Reichster Snookerspieler

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On 06.04.2020
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Manipulation im Snooker - O'Sullivan: "Viele Matches werden verschoben"

Doch der Verband überweist das Geld an seinen Rivalen. Anzeige. Wenn World Snooker Champion Mark Selby das nächste Mal sein Bankkonto. Ronnie O'Sullivan sorgt mal wieder für einen Eklat. Pfund Prämie für ein Maximum Break sind ihm zu wenig. Unser Autor verteidigt den. Die Liste der Weltmeister im Snooker verzeichnet alle Gewinner der Snookerweltmeisterschaft und deren Finalgegner seit der ersten Austragung

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Das Wirtschaftsmagazin Forbes hat seine Liste mit den reichsten Sportlern aller Zeiten veröffentlicht. Berücksichtigt wurden unter anderem Gehälter, Einnahmen von Werbepartnern und. The Premier League Snooker was a professional non-ranking snooker tournament. It was held from until The tournament was played in a round-robin format over a number of weeks, normally from mid-September to early-December, around the other World Snooker events in various locations. 04/05/ · 10 REICHSTEN Sportler der Welt Profisportler gehören mit zu den reichsten Berufsgruppen überhaupt. Viele Sportler schaffen es jedoch auch während und nach de. Germain ernannt worden. Total 34 Facebook 14 Kommentieren 12 Twitter Keno Zahlen HГ¤ufigkeit Pinterest 2. Juni — — 1 60 Tian Pengfei China Volksrepublik Mai 1 1 1 22 Ali Carter England Racing Post on TheFreeLibrary. Mark Selby 8. Jack Lisowski. Name: Nennt den Namen des Spielers. Joe Perry 3. However it was beset by financial problems and was withdrawn Reichster Snookerspieler one season. Abgerufen am Genting Group. Er Was Kostet Parship De der erste Spieler, der die drei Turniere der Triple Crown mindestens sechsmal Mustangs Game. Er selbst bestritt, dies absichtlich getan zu haben. Buch erstellen Als PDF herunterladen Druckversion. England Ricky Walden. Bei der Weltmeisterschaft gewann er in der ersten Runde gegen Stuart Binghamschied dann jedoch im Achtelfinale mit gegen Mark Allen aus. John Higgins. Nach diesem Turniersieg war er wieder die Nummer 1 der Weltrangliste. Terraforming Mars Deutsch sechs Weltmeistertiteln sowie jeweils sieben Titeln bei der UK Championship und beim Masters ist er einer der erfolgreichsten Spieler in der Geschichte des Snookers. September Bwin Joker, abgerufen am

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Download as PDF Printable version. Stuart Bingham. John Virgo. Dennis Taylor. Tony Meo. Jimmy White. Steve Davis.

Neal Foulds. Stephen Hendry. John Parrott. Alan McManus. Ken Doherty. Ronnie O'Sullivan. John Higgins. Mark Williams. Marco Fu.

Mark Selby. Shaun Murphy. Ding Junhui. Als erster Spieler nach Stephen Hendry und als dritter insgesamt auch Steve Davis schaffte dies gelang ihm die erfolgreiche Titelverteidigung.

Er spielte mit 13 Centuries bei der Weltmeisterschaft so viele wie kein anderer Spieler. Im Interview bei der Siegerehrung hielt er die Frage nach seiner Zukunft im Snooker offen.

Er werde auf jeden Fall einige kleinere Turniere spielen, wisse aber noch nicht, ob er bei der nächsten Weltmeisterschaft dabei sein werde.

Im November gewann er auch das neue Einladungsturnier Champion of Champions , das die Premier League Snooker in dieser Saison ersetzte.

Im Finale setzte er sich gegen den letztjährigen Sieger der Premier League, Stuart Bingham , mit durch.

Januar Mark Selby mit Bereits im Viertelfinale war ihm bei seinem Sieg ein neuer Weltrekord von unbeantworteten Punkten die alte Bestmarke lag bei Punkten gelungen.

März zog er bei den Welsh Open mit einem spektakulären Sieg er erzielte drei Centuries über Barry Hawkins ins Finale ein. Dort besiegte er Ding Junhui mit Im letzten Frame des Turniers spielte er sein zwölftes offizielles Maximum Break und übernahm damit die alleinige Führung in der Liste der Spieler mit den meisten Maximum Breaks.

Im November verteidigte er seinen Titel beim Champion of Champions , als er im Finale seinen Landsmann Judd Trump mit besiegte. Bei der UK Championship gelang ihm Anfang Dezember in seiner Achtelfinalpartie gegen Matthew Selt das Maximum Break seiner Karriere.

Er gewann mit einem knappen Finalsieg über Judd Trump dann auch das Turnier. Beim Masters im Januar spielte er in der ersten Runde gegen Ricky Walden im 6.

Frame mit und Punkten sein Damit stellte er den Rekord von Stephen Hendry ein. Frame der Halbfinalpartie gegen Neil Robertson mit Punkten sein Century; damit war er nun alleiniger Rekordhalter in dieser Statistik.

Im Halbfinale schied er mit gegen Neil Robertson aus. Diesmal verlor er mit Zuerst sagte er alle Turniere in Asien zum Saisonbeginn ab, später völlig überraschend auch die UK Championship.

Im Dezember kündigte er jedoch an, beim Masters und beim German Masters antreten zu wollen. In der Qualifikation zu letzterem scheiterte er jedoch in der zweiten Runde.

Beim Masters in London wirkte er zunächst unsicher und gewann sein Achtelfinale knapp mit gegen Mark Williams. Im Viertelfinale bezwang er dann Mark Selby mit Im Finale bezwang er einen schlecht spielenden Barry Hawkins mit , wobei ihm das Kunststück gelang, zehn Frames in Folge zu gewinnen.

Sein nächstes Turnier waren die Welsh Open Hier lief es von Anfang an; in der ersten Partie sorgte er jedoch für Diskussionen, als er ein mögliches Maximum Break anscheinend absichtlich nicht spielte, angeblich weil ihm das Preisgeld zu gering erschien.

Er spielte sich mit viel Spektakel ins Finale, wo er sich gegen Neil Robertson zunächst schwer tat. Nach der ersten Session lag er mit hinten.

In der zweiten Session gewann er jedoch sechs Frames in Folge zum Bei der Weltmeisterschaft scheiterte er dann bereits in der zweiten Runde mit an Barry Hawkins.

Dagegen war er bei den im Anschluss stattfindenden Qualifikationsspielen im englischen Preston zum European Masters und zur International Championship erfolgreich.

Beim Northern Ireland Open unterlag er im Achtelfinale Kyren Wilson mit Beim erstmals ausgetragenen European Masters erreichte er unter anderem mit einem Sieg über Neil Robertson das Finale, in dem er Judd Trump knapp mit unterlag.

Auch bei der UK Championship kam er ins Finale, dort verlor er mit gegen Mark Selby. Er übertraf damit den Rekord, den er seit dem letzten Jahr mit Stephen Hendry geteilt hatte.

Bei der Weltmeisterschaft schied er im Viertelfinale mit gegen Ding Junhui aus. Wie bereits bei den Welsh Open verpasste er in dieser Partie ein mögliches Maximum Break mit Punkten nur knapp.

Er selbst bestritt, dies absichtlich getan zu haben. Als erstes Turnier der Saison spielte er das Hong Kong Masters Im Finale unterlag er Neil Robertson mit Beim Shanghai Masters zog er mit Siegen über Gary Wilson , Joe Perry und Mark Williams jeweils , Barry Hawkins und John Higgins ebenfalls ins Finale ein, in dem er sich gegen Judd Trump mit deutlich durchsetzte.

Triple-Crown-Titel und den sechsten UK-Championship-Titel, womit er jeweils den Rekord von Stephen Hendry einstellte.

Im Februar gewann er den World Grand Prix. Mit schlug er im Finale Ding Junhui. Bei der Players Championship im März schlug er im Finale Shaun Murphy mit Mit seinem fünften Titel der Saison stellte er den Rekord von Stephen Hendry, Ding Junhui und Mark Selby für die meisten gewonnenen Ranglistenturniere in einer Saison ein.

Frame in der ersten Runde sein insgesamt Maximum Break. Bei den English Open erzielte er in der zweiten Runde im vierten Frame beim Sieg gegen Allan Taylor sein Beim Champion of Champions gewann er sein zweites Einladungsturnier der Saison.

Bei den Northern Ireland Open verlor er im Finale gegen Judd Trump knapp mit Die UK Championship gewann er im Dezember zum siebten Mal — im Finale besiegte er Mark Allen mit —, womit er zum alleinigen Rekordsieger des Turniers wurde.

Zudem gewann er sein Triple-Crown-Event und überbot damit die Bestmarke von Stephen Hendry. Mal das Finale, verlor dieses jedoch deutlich mit gegen Judd Trump.

Beim World Grand Prix schied er in der ersten Runde gegen Marco Fu aus, bei den Welsh Open scheiterte er in der dritten Runde an Alexander Ursenbacher.

Im letzten Frame des Finales gelang ihm das Century Break seiner Karriere. Nach diesem Turniersieg war er wieder die Nummer 1 der Weltrangliste.

Judd Trump. Neil Robertson. Mark Selby. China Volksrepublik. Shaun Murphy. Marco Fu. Mark Williams. Mark Allen. Stuart Bingham.

Stephen Maguire. Ryan Day. Peter Ebdon. Barry Hawkins. Ken Doherty. Steve Davis. Joe Perry. Matthew Stevens. Jimmy White. Ali Carter. Anthony Hamilton.

David Gilbert. Ricky Walden. Mark Davis. Graeme Dott. Alan McManus. Kyren Wilson. Tom Ford. Martin Gould.

Dominic Dale. John Parrott. Michael Holt. Craig MacGillivray Scott MacKenzie Murdo MacLeod Sean Maddocks Kurt Maflin Chitra Magimairaj Stephen Maguire Atthasit Mahitthi Rouzi Maimaiti Marlon Manalo Alec Mann Mitchell Mann Stuart Mann Perrie Mans Bob Marshall Robert Marshall Dave Martin Youssra Matine Anna Mazhirina Stefan Mazrocis James McBain Chris McBreen Clark McConachy Maryann McConnell Ian McCulloch David McDonnell Anthony McGill Dermot McGlinchey Lesley McIlrath Jack McLaughlin David McLellan Rory McLeod Alan McManus Paul McPhillips Jim Meadowcroft Steve Meakin Joe Meara Paul Medati Aditya Mehta Mei Xiwen Babken Melkonyan Chris Melling Shaun Mellish Dean Mellway Tony Meo Yasin Merchant Hanna Mergies Hammad Miah Jimmy Michie Paul Mifsud Steve Mifsud Graham Miles Robert Milkins Steve Mizerak Moh Keen Ho Saleh Mohammad Brian Morgan Darren Morgan Paddy Morgan Mario Morra Agnes Morris David Morris Doug Mountjoy Ross Muir Stephen Murphy Tommy Murphy Vincent Muldoon Lasse Münstermann Shaun Murphy Terry Murphy.

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